Galerie
                             

Flimmern (DE) :: Toshiro Suzue

Düsseldorfer Schauspielhaus / FFT Düsseldorf :: 04-03-04

Regie: Gustav Rueb
Bühne: Florian Etti
Kostüme: Julia Wernhard
Musik: Mark Lim

Mit:
Nakagawa: Jan-Peter Kampwirth
Tomoyo: Steffi Krautz
Murai: Johannes Allmayer
Megumi Iishi: Julia Grafflage
Hayakawa: Thomas Wittmann
Ehemann: Götz Argus
Ehefrau: Eva Spott

Presse

Kölnische Rundschau

Alles Figuren, unter deren banal-gereizter Oberfläche das Flimmern der Herzen keinen Ausdruck findet. So depressiv die Szene anmutet: der Regisseur Gustav Rueb setzt sie um in kunst - wie lustvolle Leichtigkeit. So erwachsen aus der Unbehaglichkeit und Einsamkeit ein fast leicht-sinniges Spiel.

Stefan Keim, WDR

...Mit sehr sehr vielen Zwischentönen sehr sehr intensiv gespielt...
...ausgezeichnete junge Schauspieler...
...ein Regisseur, Gustav Rueb, der es sehr schön geschafft hat, diesen Spagat zu meistern - auf der einen Seite nicht zu behaupten, es sei ein Stück von hier - es ist ganz deutlich ein japanisches Stück, aber es hat uns sehr viel zu erzählen...

Neue Osnabrücker Zeitung

Wo kein Wort auf wahre Gefühle verweist, sie allenfalls ahnen lässt, setzt die Inszenierung auf ausgestellte Künstlichkeit und abrupte Bewegungsabläufe, die gleichzeitig mehr über Tiefen und Untiefen der Personen erzählen, als purer Realismus es könnte.

dpa

In der Form eines Manga-Comics hat das japanische Stück "Flimmern" seine mit viel Beifall bedachte deutschsprachige Erstaufführung erlebt. Die Inszenierung begeisterte vor allem durch die leichte Spielweise der sieben grossartigen Schauspiele